Partizipation

Nutzen Sie die Chance, die Smart City mit zu gestalten!

Smart City heisst, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und unter Einbezug der Menschen vor Ort zu gestalten. Letzteres bedeutet, dass wir die Bevölkerung, Arbeitnehmende, Unternehmen, Eigentümer und Entwickler von LuzernNord einbeziehen und ihre Bedürfnisse abholen möchten. Dies machen wir ihm Rahmen von Workshops. Bereits 2012 wurde mit der Partizipation begonnen. 

Ideen jederzeit einbringen

Ihre Ideen sind jederzeit willkommen, auch ausserhalb von Workshops. Nutzen Sie die Quartier-Plattform zur Eingabe von Ihren Ideen.

Workshop Dimension «Leben & Gesellschaft»

Am 1. März 2021 wurde im virtuellen Raum die Dimensionen «Leben & Gesellschaft» näher betrachtet. Diskutiert wurde, was in LuzernNord kurz- und mittelfristig angepackt werden soll, damit ein lebendiges Zentrum entsteht, wo sich die Leute wohlfühlen und untereinander austauschen. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Welche gemeinsamen Aktivitäten braucht es? Welche Einrichtungen sind gewünscht? Wie können bestehende Freiräume optimiert werden? Sind digitale Hilfsmittel notwendig?

Auswertung Workshop Dimensionen "Leben & Gesellschaft" vom 1.3.21 (PDF)

Workshop Dimension «Mobilität»

Der erste Smart-City-Workshop fand am 3. Februar 2020 im MAGAZIN von NF49 und drehte sich um die wichtige Smart-City-Dimension «Mobilität». Die rund 30 Teilnehmenden diskutierten, was in LuzernNord kurz- und mittelfristig angepackt werden soll, damit eine verträgliche und sinnvolle Mobilität möglich wird. Im interaktiven Workshop-Programm wurde ausserdem in Kurzreferaten die Smart City vorgestellt und auch die Mobilität der Zukunft beleuchtet. 

Auswertung Workshop Dimension «Mobilität» vom 3.2.20 (PDF)

Sozialräumliches Monitoring

Von November 2016 bis April 2017 wurde in LuzernNord zum ersten Mal ein sozialräumliches Monitoring durchgeführt. Das Monitoring soll der Stadt Luzern und der Gemeinde Emmen als Steuerungselement für Veränderungen in den bestehenden Quartieren und für die Integration des Neubaugebiets im weiteren Verlauf der Planung dienen. Dabei wurden insbesondere gesellschaftliche (sozialräumliche, sozio- und lokalökonomische) Aspekte untersucht. In verschiedenen Workshops konnten Schlüsselpersonen aus den Bereichen Politik/Verwaltung, Planung, Bildung, Soziales, Kultur, Soziokultur, Gewerbe, Vereine, Liegenschaften sowie lokale Gruppen und Einzelpersonen ihr Wissen und ihre Anliegen einbringen.

Sozialräumliches Monitoring LuzernNord 2017 (PDF)

Workshop Gestaltung Seetalplatz

Im Mai 2014 wurde mit der Bevölkerung, Vereinen, Poltik, Verwaltung und Fachleuten die Gestaltung des Seetalplatzes diskutiert. Im Zentrum des Workshop standen folgende Fragen: Welche Funktionen muss der Seetalplatz unter Berücksichtigung der laufenden Entwicklungen in seinem Umfeld künftig abdecken? Welche Nutzungen sollen auf dem Seetalplatz ständig, punktuell oder temporär möglich sein? Welche Funktionen und Nutzungen sollen explizit nicht auf dem Seetalplatz stattfinden? Wichtigste Erkenntnis war, dass der Seetalplatz eine Plattform für unterschiedliche und dynamisch sich verändernde Nutzungen, Aktivitäten und Bespielungen bieten soll.

Workshop „Luzern Nord gemeinsam entwickeln“

Im November 2012 haben die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen verschiedenste Personen aus LuzernNord in der Kantonsschule Reussbühl und dem Centro Papa Giovanni in Emmen zu einem Workshop empfangen. Die Personen waren eingeladen, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Befürchtungen zu den Entwicklungen am Seetalplatz und seiner Umgebung einzubringen und zu diskutieren. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den beiden Quartieren Reussbühl und Meierhöfli selbst. Denn die zukünftige Entwicklung am Seetalplatz kann nur gemeinsam und eng abgestimmt mit den Menschen aus den direkt angrenzenden Quartieren erfolgen.

Information nach Workshop (PDF)